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LEITFADEN fĂ¼r GeschäftsfĂ¼hrer produzierende Mittelständler
Der Auftrag brennt in der Produktion. AngezĂ¼ndet wurde er viel frĂ¼her.
20 Fragen zeigen Ihnen, warum Liefertermine kippen und Marge verloren geht. Und wo Sie zuerst ansetzen sollten.
Das nehmen Sie aus dem Leitfaden mit:
  • Quick-Assessment: Wo Firefighting und ständige Umplanung Ihre Auftragsabwicklung ausbremsen
  • SofortmaĂŸnahmen: Vier konkrete MaĂŸnahmen, mit denen Sie direkt starten können
  • Fallstudie: Wie die LANCO Group Wachstum, Termintreue und weniger Firefighting zusammengebracht hat
Praxiswissen aus Ă¼ber 50 Projekten im Mittelstand
Bereits Ă¼ber 50 produzierende Mittelständler vertrauen auf unsere Kompetenz

Das eigentliche Problem entsteht lange vor der Produktion

Der Auftrag ist noch gar nicht in der Fertigung. Das spätere Problem ist aber bereits eingebaut: in einer vorschnellen Terminzusage, einem ungeklärten Sonderwunsch, fehlenden Informationen oder einer Entscheidung, die auf später vertagt wird. Im Moment wirkt jede davon vertretbar.
Sobald der Auftrag im System ist, beginnt die operative Realität: Der Arbeitsplan fehlt, die StĂ¼ckliste ist unvollständig, Material ist nicht verfĂ¼gbar, Kapazität ist verplant oder die Variante passt nicht zum Standardprozess. Die Produktion sieht dann aus wie das Problem. Verursacht hat sie es meistens nicht.
Am Ende rettet Firefighting den einzelnen Auftrag: mehr Abstimmung, mehr Druck, noch mehr Umplanung.
Die Ursache bleibt bestehen. Und taucht beim nächsten Auftrag wieder auf.
Warum Aufträge ins Stocken geraten, obwohl alle ihr Bestes geben
Diese Herausforderungen begegnen uns bei nahezu jedem produzierenden Mittelständler, unabhängig von Branche oder Produkt. Wenn Sie mehrere davon wiedererkennen: Sie sind lösbar.
Firefighting statt Ursachenlösung
Im Tagesgeschäft wird improvisiert, eskaliert und nachgesteuert. So wird der einzelne Auftrag gerettet. Die eigentlichen Ursachen bleiben bestehen.
Liefertermine sind nicht belastbar
Termine entstehen aus Erfahrung, Sicherheitszuschlägen und täglicher Umplanung. Vertrieb und Kunden können sich auf Zusagen oft nicht verlassen.
Gewachsene Komplexität wird nicht mehr beherrscht
Variantenvielfalt und Sonderlösungen sind Ă¼ber Jahre gewachsen. Die interne Komplexität ist heute höher, als die Organisation sauber steuern kann.
Was in diesem Leitfaden konkret steckt
Wir haben unser Praxiswissen aus Ă¼ber 50 Projekten im produzierenden Mittelstand auf 17 Seiten verdichtet. Klar strukturiert. Direkt nutzbar.Konkret bekommen Sie:
  • Quick-Assessment mit 20 Fragen In vier Kategorien erkennen Sie, wo Ihre Auftragsabwicklung die grĂ¶ĂŸte Reibung erzeugt und wo der grĂ¶ĂŸte Hebel liegt.
  • Vier konkrete SofortmaĂŸnahmen FĂ¼r jeden kritischen Bereich eine MaĂŸnahme, die Sie in einem abgegrenzten Pilotbereich sofort erproben können.
  • Die proa Methode mit vier Bausteinen Produktportfolio, Prozesse, Planung und Umsetzungsfähigkeit. Wie die Ursachen zusammenhängen und nachhaltig gelöst werden.
Dazu die Fallstudie der LANCO Group GmbH. Wie ein Hersteller Wachstum und Termintreue wieder zusammengebracht hat.
Sie wollen Ihre Auftragsabwicklung nicht nur diskutieren, sondern wirksam angehen? Dann laden Sie den Leitfaden herunter.
Ein klarer Rahmen fĂ¼r belastbare Liefertermine und weniger Firefighting. 20 Fragen. 4 SofortmaĂŸnahmen. 4 Bausteine.
Geschrieben von denen, die Auftragsabwicklung im Mittelstand wirksam machen.
proa partne
rs unterstĂ¼tzt produzierende Mittelständler dabei, ihre Auftragsabwicklung so aufzustellen, dass sie Termintreue, Marge und Wachstum trägt. Mit belastbaren Prozessen, klaren Zuständigkeiten und einer Planung, die im ERP, im Vertrieb und in der Produktion tatsächlich wirksam wird. Ăœber 50 Projekte im produzierenden Mittelstand. Methodik aus der anwendungsnahen Forschung am WZL der RWTH Aachen. Keine Folienlogik. Sondern Umsetzung, die im Alltag hält.
Stefan Dany & Dr. Jan-Philipp Prote
Bereits Ă¼ber 50 produzierende Mittelständler vertrauen auf unsere Kompetenz