LEITFADEN für Geschäftsführer
produzierende Mittelständler
Jeder Sonderwunsch kostet Marge.
Wie Sie Ihr Produktportfolio systematisch bereinigen und
Marge zurückgewinnen. Ohne Kundennutzen zu verlieren.
Das nehmen Sie aus dem Leitfaden mit:
- 6 Kriterien für die systematische Bereinigung Ihres Portfolios
- Wie Sie den Jojo‒Effekt vermeiden und Ihr Portfolio dauerhaft schlank halten
- 5 Best Practices, mit denen Bereinigung in der Praxis gelingt
Bereits über 50 produzierende Mittelständler vertrauen auf unsere Kompetenz
Warum jeder Sonderwunsch Marge kostet
Jahrzehntelang war es ein Wettbewerbsvorteil,
jeden Kundenwunsch möglich zu machen.
Heute wird genau das zum Problem.
Jeder Sonderfall wirkt einzeln sinnvoll.
In Summe entstehen Rückfragen, Sonderwege, Zusatzaufwand und Gemeinkosten, die Ihr Standardgeschäft mittragen muss.
Am Ende stehen Sie als "Apotheke" da:
Man fragt Sie nur noch, wenn es sonst keiner kann oder will.
Viele Mittelständler versuchen dann, ihr Portfolio zu bereinigen.
Das ist richtig. Wirksam ist es trotzdem meistens nicht.
Warum klassische Portfoliobereinigung oft verpufft
Die analytische Arbeit ist meist nicht der eigentliche Engpass.
In der Praxis scheitert Portfoliobereinigung meist an drei anderen Punkten.
Relevante Bereiche werden zu spät eingebunden
Vor allem der Vertrieb kommt oft erst dann dazu, wenn die Streichliste schon steht. Dann wird jede Entscheidung später wieder aufgemacht. Stichwort: „Das brauchen wir für Kunde XY unbedingt."
Bereinigung wird als Einmalprojekt gedacht
Kurzfristig werden Artikel gestrichen. Danach läuft dieselbe alte Logik weiter. Zwei oder drei Jahre später ist das Portfolio wieder genauso groß wie vorher. Manchmal größer.
Keine konsequente Umsetzung der Entscheidungen
Was im ERP, im Vertrieb und in der Produktionsplanung nicht sichtbar wird, wirkt nicht. Dann bleibt Bereinigung eine Excel statt echter Veränderung.
Was es für nachhaltige Portfolio-bereinigung braucht
Wir haben unser Praxiswissen aus über 50 Projekten im produzierenden Mittelstand auf 19 Seiten für Sie verdichtet. Klar strukturiert. Direkt nutzbar.
Konkret bekommen Sie:
- Die wirtschaftliche Logik hinter dem Problem Warum Varianten, Ausnahmen und Altartikel schleichend Marge, Lieferfähigkeit und Geschwindigkeit zerstören.
- 2 Stufen und 6 Kriterien für belastbare Entscheidungen Stufe 1 identifiziert Streichkandidaten. Stufe 2 prüft, ob ein Artikel begründet bleiben darf. Die Beweislast liegt bei dem, der behalten will.
- Klare Regeln für Ausnahmen und Bestandsschutz Damit strategische Relevanz nicht nur behauptet, sondern konkret begründet, befristet und überprüft wird.
- Ein Mechanismus gegen den Jojo Effekt Damit Ihr Portfolio nicht zwei oder drei Jahre später wieder genauso groß ist wie vorher.
Dazu erhalten Sie 5 Best Practices aus über 50 Projekten im produzierenden Mittelstand. Was funktioniert. Und was nicht.
Viele können analysieren.
Was die meisten nicht lösen:
Portfoliobereinigung so zu verankern, dass Ausnahmen nicht weiter durchrutschen und das Portfolio nicht in drei Jahren wieder genauso groß ist wie vorher.
Genau da setzen wir an.
proa partners unterstützt produzierende Mittelständler dabei, aus gewachsenen Produktportfolios wieder ein System zu machen, das Marge, Lieferfähigkeit und klare Entscheidungen trägt.
Mit belastbaren Kriterien, klaren Zuständigkeiten und Abläufen, die im ERP, im Vertrieb und in der Produktionsplanung tatsächlich wirksam werden.
Über 50 Projekte im produzierenden Mittelstand.
Methodik aus der anwendungsnahen Forschung am WZL der RWTH Aachen.
Keine Folienlogik. Sondern Umsetzung, die im Alltag hält.
Stefan Dany & Dr. Jan-Philipp Prote
Bereits über 50 produzierende Mittelständler vertrauen auf unsere Kompetenz
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