Für Entscheider im produzierenden Mittelstand
Jeder Sonderwunsch kostet Marge.
Die meisten merken es erst, wenn das Standardgeschäft kippt.
Jahrzehntelang war es ein Wettbewerbsvorteil,
jeden Kundenwunsch möglich zu machen.
Heute wird genau das zum Problem:
Am Ende stehen Sie als "Apotheke" da:
Man fragt Sie nur noch, wenn es sonst keiner kann oder will.
Warum das Problem lange unterschätzt wird
Das Problem kommt nicht plötzlich.
Es wächst schleichend.
Einzelne Sonderfälle wirken beherrschbar. In Summe verändern sie das ganze Geschäft.
Denn die Folgen tauchen selten sauber in einem Produkt auf. Sie verteilen sich über Rückfragen, Sonderwege, Mehraufwand und verlorene Geschwindigkeit. Bei vielen Mittelständlern sieht das so aus:
Einzelne Sonderfälle wirken beherrschbar. In Summe verändern sie das ganze Geschäft.
Denn die Folgen tauchen selten sauber in einem Produkt auf. Sie verteilen sich über Rückfragen, Sonderwege, Mehraufwand und verlorene Geschwindigkeit. Bei vielen Mittelständlern sieht das so aus:
20 bis 30%
der Produkte machen rund 80% des Deckungsbeitrags
40 bis 50%
des Portfolios tragen oft nichts bei oder sind negativ
Und trotzdem: wird jede Anfrage angenommen, jede Variante gebaut, jedes Segment bedient.
Das hat lange funktioniert. Heute nicht mehr.
Früher
- Preisverhandlung beim Abendessen
- Wenig Transparenz über Anbieter
- Hoher Aufwand bei Lieferantenwechsel
- Komplexität war tragbar
Heute
- Transparenz über Anbieter und Preise in Minuten
- Wechselkosten drastisch gesunken
- Asiatische Wettbewerber, strukturell günstiger
- Sie tragen die Kosten Ihrer Komplexität. Ihr Wettbewerb nicht.
Ihre Komplexität ist Ihr Problem. Nicht das des Marktes.
Flexibilität, die Ihr Geschäft beherrschbar macht
Was es dafür braucht, ist ein Produktkonfigurator mit klaren Standards und definierten Freiheitsgraden. Er schafft beides: Wahl für den Kunden und Steuerbarkeit im Unternehmen.
Darauf baut die gesamte Auftragsabwicklung auf.
So entstehen Abläufe, durch die Aufträge schnell, verlässlich und wirtschaftlich laufen.
Für den Kunden
- Schnellere Angebote
- Klare Preise
- Belastbare Liefertermine
Für den Vertrieb
- Weniger Rückfragen & Abstimmung
- Mehr Geschwindigkeit im Verkauf
- Mehr Zeit für den Kunden
Für die Produktion
- Weniger Komplexität
- Mehr Steuerbarkeit
- Mehr Marge im Standardgeschäft
Wie Sie das Problem strukturell lösen
Portfoliokomplexität ist ein Wollknäuel.
Sie lässt sich nicht mit einer Einzelmaßnahme lösen.
Nicht nur über das Portfolio. Nicht nur über den Vertrieb. Und auch nicht über ein ERP.
Denn das Problem sitzt tiefer. In Produktstruktur, Auftragsabwicklung, Fertigungsorgansiation, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen.
Genau dort setzen wir als proa partners an.
Wir uterstützen produzierende Mittelständler, gewachsene Komplexität so zu reduzieren und zu steuern, dass Vertrieb belastbare Zusagen machen kann, die Produktion wirtschaftlich liefert und das Standardgeschäft wieder Marge bringt.
Über 50 Projekte im produzierenden Mittelstand.
Methodische Wurzeln in der anwendungsnahen Forschung am WZL der RWTH Aachen.
Keine Folienlogik. Sondern umsetzbare Struktur.
Stefan Dany & Dr. Jan-Philipp Prote
Jeden Kundenwunsch irgenwie möglich machen war gestern.
Jeden Kundenwunsch beherrschen ist die Zukunft.
Wenn Sie heute nicht klar sagen können,
welche Varianten Marge bringen
und welche Ihr Standardgeschäft belasten,
sollten wir sprechen.
30 Minuten. Keine Präsentation. Kein Pitch.
Sondern eine ehrliche Einschätzung, wo die größten Hebel bei Ihnen liegen.
Bereits über 50 produzierende Mittelständler vertrauen unserer Kompetenz